Meine persönliche Dokumentation

Mein neues SCS-System

Ein SCS-System (Spinal Cord Stimulation) besteht aus einem implantierten Impulsgeber und Elektroden am Rückenmark. Durch gezielte elektrische Impulse wird die Weiterleitung von Schmerzsignalen beeinflusst, sodass chronische Schmerzen weniger stark wahrgenommen werden können. Die Therapie lässt sich über verschiedene Programme und Intensitätsstufen individuell einstellen.

Worum es hier geht

Erfahrungen, die ich vorher selbst gesucht hätte

Ich möchte verständlich festhalten, was ich mit meinem System im Alltag erlebe - als persönliche Ergänzung zu medizinischen Informationen.

01

Mein Weg zum SCS

Meine Vorgeschichte, die vorangegangenen Behandlungen und nicht zuletzt der Weg und die Gründe für den Test und die spätere Implantation des Rückenmarkstimulationssystems.

Mehr über meinen Weg →
02

Programme & Therapien

Ich beschreibe die Programme meines SCS-Systems, wie ich zwischen ihnen wechsle, ihre Intensität anpasse und welche Rolle die Fernbedienung in meinem Alltag spielt – persönlich und ohne medizinische Bewertung.

Programme ansehen →
03

Schmerz sichtbar machen

Mit Unterstützung von KI habe ich ein persönliches Therapie- Tagebuch entwickelt. Darin dokumentiere ich, welche Programme ich verwende, wie sich mein Schmerzempfinden entwickelt und wie sich die Nutzung der einzelnen Programme auf den Ladebedarf meines Systems auswirkt.

Zum Therapie-Tagebuch →

Mein Werkzeug

Das digitale Therapie-Tagebuch

Das Tagebuch sammelt die Werte, die für meine persönliche Rückschau wichtig sind. Es ersetzt kein medizinisches Gespräch - es hilft mir, vorbereitet und strukturiert darauf zuzugehen.

  • Kalender und chronologischer Verlauf
  • Auswertungen für erkennbare Entwicklungen
  • Notizen für besondere Ereignisse und Beobachtungen
  • CSV-Import und -Export für die eigenen Daten
Schmerz0-10
Tagesform0-10
Intensität0-100 %
Laden & Notizenim Verlauf

Eine fortlaufende Geschichte

Diese Website wächst mit meinen Erfahrungen.

Ich möchte nach und nach ergänzen, was mir im Alltag geholfen hat, welche Fragen aufgetaucht sind und wie sich meine Dokumentation weiterentwickelt. Dabei bleibt die Perspektive immer persönlich: Es ist mein Weg, nicht die Anleitung für den Weg eines anderen.